Karl Kiem

»Fast wahr«
Stilauseinandersetzungen als Farce

Schon 1968 hatte Barbara Miller Lane in ihrem Buch ‚Architecture and Politics in Germany, 1918-1945’ festgestellt, dass die Architekturtheorie des Faschismus viel zu krude und inkonsistent war, als dass man dessen Architektur an Stilmerkmalen festmachen könnte. Ab 1986 stand dann die von Hartmut Frank herausgegebene Publikation „Faschistische Architekturen“ zur Verfügung, in der im europäischen Vergleich unmissverständlich deutlich gemacht wird, dass es keinen allgemeinen Zusammenhang zwischen traditionalistischer Formensprache und Faschismus beziehungsweise funktionalistischer Formensprache und Antifaschismus gibt. Und wenn der Faschismus schon nicht in der Lage war, einen eigenen architektonischen Stil zu entwickeln, dann konnte es schon gar keinen präfaschistischen Stil geben, der einen faschistischen Stil vorwegnimmt.

ComoKlein

1) Haus des Faschismus, Como. Giuseppe Terragni, 1936

Nachdem sich also die architektonischen Bauformen offensichtlich mit unterschiedlichen politischen Inhalten füllen ließen, galt es, das Faschistische in den Biographien der Architekten zu identifizieren. Dort wurde man auch fündig, aber vielfach anders, als erwartet. So stellte sich bei Winfried Nerdinger heraus, dass sich auch Absolventen des Bauhauses mit Anbiederungen an das Regime des Nationalsozialismus kompromittiert haben. Die Schwere und Dauer der Verstrickung von Architekten funktionalistischer und traditionalistischer Prägung mit dem Nationalsozialismus zeigte sich als komplexe und widersprüchliche Angelegenheit.

Überhaupt hatte sich die Baugeschichte in zunehmendem Maße von den Kategorien der Stilauseinandersetzungen der zwanziger Jahre und den Dogmatismen der fünfziger und sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gelöst. So wurde der Blick frei auf die Traditionalismen, derer sich die Funktionalisten bedienten und der Funktionalismen, derer sich die Traditionalisten bedienten sowie unter anderem auch auf das traditionalistische Frühwerk späterer Funktionalisten, das diese oft selbst aus ihren Werkverzeichnissen getilgt hatten. Folgerichtig schlug Hartmut Frank 1986 vor, den Traditionalismus als ‚Moderate Moderne‘ in die Geschichtsschreibung der Modernen Architektur aufzunehmen. Diese Idee wurde dann von Vittorio Magnago Lampugnani aufgegriffen und mit der Ausstellung „Moderne Architektur in Deutschland, Reform und Tradition“ im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt 1992 umgesetzt.

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2) Haus Riehl, Spitzweggasse 3, Potsdam. Arch. Ludwig Mies (van der Rohe), 1907

Die Stilauseinandersetzungen der zwanziger Jahre und das funktionalistische Dogma der fünfziger und sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts wurden dann aber noch einmal als Farce wiederholt. Sich auf NS-Propagandaminister Joseph Goebbels berufend bezichtigte Gerhard Fehl das genannte Ausstellungsprojekt von Lampugnani der „Umwertung der Werte“ und versuchte, die gesamte traditionalistische Architektur ausnahmslos in die Nähe von Begriffen wie „Blut-und-Boden-Kunst“, „Kulissenzauber“ und „faschistisch“ zu rücken. Hierfür bediente er sich gegensätzlicher positiv-negativ besetzter Begriffspaare wie ‚Moderne‘ – ‚reaktionärer Modernismus‘ und ‚Vernunft‘ - ‚Irrationalismus‘. Die Moderne sei das „Fallenlassen des historischen Stoffs“ behauptete Gerhard Fehl, nach der Moderne könne nichts mehr kommen. Der im letzten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts in das Fach Baugeschichte eingezogene aufklärerische undogmatische Geist behagte ihm ganz und gar nicht.

Die von Fehl präsentierten Etikettierungen wurden von Nikolaus Bernau in der Berliner Zeitung unter dem Titel „Reaktionäre Idylle“ auf die Gartenstadt Staaken angewandt. Wie wenig es auch hier auf die Auseinandersetzung mit den Fakten ankam, zeigt schon die Tatsache, dass dem Autor nicht einmal die richtige Schreibweise der Eigennamen von (Paul) Schmitthenner und Rembrandt (Harmensz. van Rijn) gelungen ist. Beispielhaft sind Behauptungen von Nikolaus Bernau wie: „Staaken ... zwängt die Menschen in vorgeformte Lebenspläne, die uniformer sind als die härteste Mietskaserne ... Wie sehr die Menschen sich dagegen auflehnen, zeigen nicht zuletzt die vielen Veränderungen der Gartenstadt“. Da hätte man doch gerne einmal die soziologische Studie gesehen, in der der Einfluss der Strassen, Plätze und Häuser der Gartenstadt Staaken im Vergleich zu der Mietskasernenanlage Meyer‘s Hof in der Ackerstrasse in Berlin-Wedding untersucht wird. Und was Veränderungen am ursprünglichen Bild von Siedlungen aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert angeht, so zeigt nicht nur die Siedlung Le Pessac von Le Corbusier, dass die Gartenstadt Staaken sogar in einem ungewöhnlich hohen Maß ursprünglich erhalten geblieben ist. Jenseits des denunzierenden Jargons wird es dann unfreiwillig komisch, wenn behauptet wird, die Gartenstadt Staaken hätte einen „fast reaktionären Charakter“. Fast wie Karl Valentin in ‚Historische Begebenheiten‘: „Jawohl, es soll fast wahr gewesen sein.“



3) Reihenhäuser im ersten Bauabschnitt der Gartenstadt Staaken (1914/15)

Wie abstrus die Belegung des Traditionalismus mit den genannten Begriffen ist, zeigt alleine schon das vielfache Auftauchen der Klassik in politisch höchst unterschiedlichen Systemen. Oder sollte etwa die Architektur der Römer in ihrem Bezug auf die Architektur der Griechen als ‚reaktionär‘ zu diskreditieren sein, das Colosseum in Rom als ‚fast präfaschistisch‘? Das ganze Spree-Athen als ‚reaktionärer Kulissenzauber? Die Münze der USA in San Francisco (Cal.) als ‚Blut-und-Boden-Kunst‘? Das Märkische Viertel in Berlin und die DDR-Plattenbauten als „Fallenlassen der Geschichte“ dagegen erstrahlend im Licht der Aufklärung?

Hat Nikolaus Bernau das Autoren von Tageszeitungen in einem gewissem Rahmen zugestandene Maß an Oberflächlichkeit und Unausgewogenheit über Gebühr ausgenutzt, so ist es Marcus Termeer mit einem ebenso kruden und inkonsistenten Text unter dem Titel „Gartenstadt als Disziplinar-Raum; Zur politischen Wirkmacht von »Heimatschutz«-Siedlungen“ gelungen, die Wissenschaft mittels Fußnoten und Verweisen auf Philosophen zum Narren zu halten. Der Begriff „Disziplinar-Raum“ wird bei Marcus Termeer in erster Linie durch das Vorbild des Städtebaus der Epoche des Absolutismus sowie die Siedlungsform des Dorfes mit dem Anger als Kennzeichen definiert. Diese Merkmale werden sowohl an der Gartenstadt Staaken als auch an Siedlungen des Nationalsozialismus fest gemacht. Darüber hinaus führt Marcus Termeer auch noch den Begriff „Ganzheitsmaschine“ ein, die „Ganzheit, als Zusammengefügtes aus lauter gleichen ... Einzelteilen“ als Merkmal sowohl der genannten Siedlungen als auch der Kriegsmaschinerie des Nationalsozialismus.


4) Städtebauliche Anlage der Gartenstadt Staaken mit dem Doppelplatz im Zentrum

Wie sehr die Etikettierungen auch bei Marcus Termeer an den Haaren herbei gezogen sind, zeigt deren konsequente Anwendung. So ist die Gartenstadt Staaken um eine Doppelplatzanlage städtischer Provenienz gruppiert und nicht um einen dörflichen Anger. Diesen findet man jedoch bei sehr vielen gartenstädtischen Siedlungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts als zentrales Element, angefangen mit New Earswick (1904) von Raymond Unwin über beispielsweise die frühen städtebaulichen Projekte von Ernst May bis zur Hufeisensiedlung in Britz (1925-33) von Bruno Taut. Bei der letztgenannten Siedlung trifft man auch die Merkmale der von Marcus Termeer konstruierten „Ganzheitsmaschine“ an. So hat Christine Hoh-Slodczyk bereits 1984 in Bezug auf die Hufeisensiedlung festgestellt: „Das Ganze des Kollektivs hat das Primat und ordnet die Einzelelemente unter“. Dagegen konstatiert diese Autorin für die Gartenstadt Staaken zutreffend die „Individualität auch in der Reihung“ – also das Gegenteil der genannten „Ganzheitsmaschine“. Im Übrigen zeigt die Hufeisensiedlung ebenfalls barocke Planungselemente, weshalb sie nach der Definition von Marcus Termeer sowohl als „Ganzheitsmaschine“ als auch als „Disziplinarraum“ zu betrachten ist. Der von den Nationalsozialisten verfolgte Bruno Taut hätte sich für diesen Hinweis sicher bedankt. Raymond Unwin, Ernst May etc. entsprechend.


5) Zentraler Anger der Hufeisensiedlung in Berlin-Britz. Bruno Taut, 1925-33

Geht es nach Marcus Termeer, so besteht die Stadtbaugeschichte sowieso weitgehend aus „Disziplinarräumen“. Die Dörfer pauschal, angefangen wohl bei den Sciapuntos der Yanoama-Indianer, den Baumhauskolonien der indigenen Völker in Asien, Afrika und Südamerika sowie den Bambushüttendörfern in Afrika. Dann gehören nach Marcus Termeer zu den ‚Disziplinarräumen’ auch noch die Städte des Absolutismus als „Abbild festgefügter Herrschaftsverhältnisse“. Schließlich haben aber die Herrschenden auch in den frühen Hochkulturen im Vorderen Orient, im Alten Ägypten, im Hellenismus, im kaiserlichen Rom und im Ständestaat des Mittelalters, im kaiserlichen China und im alten Japan ihre Untertanen nicht gerade zimperlich angefasst. Diese waren ebenfalls „zumindest prinzipiell – unter permanenter Kontrolle, disziplinierender Beobachtung aus Fenstern der einschließenden Häuser ringsum.“ Die Baugeschichte also ein einziger ‚Disziplinarraum’? Was von den Ausführungen Marcus Termeers bleibt, ist allenfalls dessen Selbstentblößung.

Rhetorisch gesehen handelt es sich bei den Etikettierungen bei Gerhard Fehl, Nikolaus Bernau und Markus Termeer übrigens jeweils um eine ‚Reductio ad Hitlerum’ beziehungsweise eine ‚Reductio ad Nazium’. Die letztlich nihilistischen Grundlagen der ‚Reductio ad Nazium’ sind bekanntlich schon bei Leo Strauss als Scheinargumente nachgewiesen und von Mike Godwin mittels seines sogenannten 'Godwin's law' in Usenet-Diskussionen ad absurdum geführt worden. Die grundlegende Aufarbeitung der Komplexität und Widersprüchlichkeit des Architekten Paul Schmitthenners und dessen Engagement für den Nationalsozialismus durch Hartmut Frank und Wolfgang Voigt darf also nach wie vor als entscheidend anerkannt werden. Auch mit dieser Arbeit hat sich Marcus Termeer erst gar nicht auseinandergesetzt.


6) Haustypen und Fassadenvarianten im ersten Bauabschnitt der Gartenstadt Staaken (1914/15)

Die Konstruktion der Texte von Nikolaus Bernau und Marcus Termeer erfolgt unter völliger Nichtachtung des Forschungsstandes und der baulichen Anlage der Gartenstadt Staaken. So hatten tiefgehende Analysen (vgl. Kiem 1997 sowie Voigt u. Frank 2003) gezeigt, dass diese Siedlung eine für ihre Entstehungszeit hochmoderne, nach den Forschungen von Camillo Sitte geplanten Anlage von Straßen und Plätzen aufweist. Die Häuser bringen auf intelligente Weise die zeitgenössischen Forderungen des Deutschen Werkbunds nach Typisierung sowie Individualisierung zum Ausdruck. Und die Formensprache erfolgt in gekonnter Umsetzung des für die seinerzeitige avantgardistische Reformarchitektur typischen Vorbildes der Zeit um 1800. Damit darf die Gartenstadt Staaken nach wie vor als eine der bedeutendsten städtebaulichen Leistungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts betrachtet werden. Was die Gartenstadt Staaken einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie als einzige vor dem ersten Weltkrieg geplante große Siedlung nach der ursprünglichen Planung mit den öffentlichen Bauten über die Kriegsjahre hinweg fast vollständig fertiggestellt wurde und damit in den Zwanziger Jahren eine überragende Vorbildwirkung ausübte. So darf die Gartenstadt Staaken als ein Äquivalent zu dem Theaterstück ‚Die Weber’ von Gerhard Hauptmann gelten, ein in ihrer Zeit vorbildhaftes, sowohl sozial als auch gestalterisch herausragendes und vorbildhaftes Werk.

Wie konnte es aber nun zu den angeführten kruden und inkonistenten Behauptungen von Nikolaus Bernau und Marcus Termeer in Bezug auf die Gartenstadt Staaken kommen? Warum werden Siedlungen ähnlicher Art, Formensprache und Zeitstellung wie Margarethenhöhe in Essen oder Hellerau in Dresden fair und vernünftig betrachtet?. Eine Antwort darauf könnte die Sozialpsychologie im Zusammenhang mit der Sündenbockrolle liefern, in die Paul Schmitthenner für die Verstrickungen der deutschen Architektenschaft mit dem Nationalsozialismus geraten war. Nach Elliot Aronson, Timothy D. Wilson und Robert M. Akert sind es Frustrierte, Komplexbeladene oder überhaupt Unglückliche, die mittels der Herstellung falscher kausaler Verbindungen ihre destruktiven Aggressionen auf einen unbeliebt und machtlos erscheinenden Sündenbock richten und sich dabei stabil und überlegen fühlen können.

Eine kollektive Ebene der Deutung der gegen die Gartenstadt Staaken vorgebrachten falschen kausalen Verbindungen findet sich wahrscheinlich in dem zunehmenden Abbröckeln des funktionalistischen Dogmas, vor allem in der baugeschichtlichen Forschung. In diesem Zusammenhang wirkt die ausschließliche Berücksichtigung von Beispielen des Funktionalismus bei der Erstellung der Liste der Berliner Siedlungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts für die das Unesco-Welterbe anachronistisch. Für eine solche einseitige Auswahl gibt es offensichtlich keine schlüssige Argumente.

Auf einer seriösen Ebene ist die überragende Bedeutung der Gartenstadt Staaken für den Berliner Siedlungsbau des zwanzigsten Jahrhunderts bisher überhaupt nicht in Frage gestellt worden. Deshalb sollte die genannte Unesco-Liste bald durch die zusätzliche Aufnahme der Gartenstadt Staaken korrigiert werden. Die Wiederaufführung des Märchens von den die Arbeiterklasse allein selig machenden flachen Dächern, kahlen Wänden und sprossenlosen Fenstern kann heute jedenfalls nur noch als Farce betrachtet werden.


Literatur:

- Aronson, Elliot, Timothy D. Wilson u. Robin M. Akert: Sozialpsychologie. München u. a. 2010 [6. Aufl.].
- Bernau, Nikolaus: „Reaktionäre Idylle; Vergängliches Vorbild: die “Gartenstadt Staaken“ nach achtzig Jahren“, in: Berliner Zeitung, Nr. 277. Berlin 1997, 22.
- Boudon, Philippe: Pessac de LeCorbusier. Paris 1969.
- Fehl, Gerhard: Kleinstadt, Steildach, Volksgemeinschaft; Zum ‚reaktionären Modernismus‘ in Bau- und Stadtbaukunst. Braunschweig/Wiesbaden 1995.
- Frank, Hartmut (Hrsg.): Faschistische Architekturen; Planen und Bauen in Europa 1930 bis 1945. Hamburg 1985.
- Godwin, Mike: Cyber Rights: Defending Free Speech in the Digital Age. MIT Press, 2003.
- Hoh-Slodczyk, Christine: “Siedlungsbau als Aufgabe und die Antwort der Architekten“, in: Norbert Huse (Hrsg.): Siedlungen der zwanziger Jahre - heute. Vier Berliner Großsiedlungen 1924-1984. Berlin 1987. 33 – 46 [Ausstellungskatatlog].
- Kafkoula, Kiki: The garden City Adventure; Social and Environmental Reform in Europe and Greece during the 20th Century. Athens u. Thessaloniki 2007.
- Kiem, Karl: Die Gartenstadt Staaken als Prototyp der modernen deutschen Siedlung, in: Lampugnani, Vittorio Magnago u. Romana Schneider (Hrsg.): Moderne Architektur in Deutschland 1900 bis 1950; Reform und Tradition. Stuttgart 1992. 133-150.
- Kiem, Karl: Die Gartenstadt Staaken (1914-17); Typen, Gruppen, Varianten. Berlin 1997.
- Lampugnani, Vittorio Magnago u. Romana Schneider (Hrsg.): Moderne Architektur in Deutschland 1900 bis 1950; Reform und Tradition. Stuttgart 1992.
- Miller Lane, Barbara: Architecture and Politics in Germany, 1918-1945. Cambridge, Massachusetts 1968.
- Nerdinger, Winfried (Hrsg.): Bauhaus-Moderne zwischen Anbiederung und Verfolgung. München 1993.
- Strauss, Leo: Naturrecht und Geschichte. Frankfurt am Main 1989, 45 (Urspr. Natural Right and History. Chicago 1953).
- Termeer, Marcus: Gartenstadt als Disziplinar-Raum; zur politischen Wirkmacht von »Heimatschutz«-Siedlungen, in: Kunst und Politik; Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft, Bd. 11, Karlsruhe 2009, 71-86.
- Voigt, Wolfgang u. Hartmut Frank (Hrsg.): Paul Schmitthenner 1884-1972. Tübingen u. Berlin 2003.

Abbildungsnachweis:

1 K. Weise vom 29. März 2010. GNU-Lizenz http://it.wikipedia.org/wiki/File:Casadelfascio01.JPG.
2 Der Babelsberger vom 6. 8. 2007. GNU-Lizenz http://www.potsdam-wiki.de/index.php/Bild:Spitzweggasse_3.jpg vom 25. 3. 2009.
3 Kiem 1997, 64.
4 Kiem 1997, 31.
5 Shakespeare vom 7. 8. 2005. GNU-Lizenz http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hufeisensiedlung.jpg?uselang=de.
6 Kiem 1997, 37.

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um die gleichnamige, für die Publikation im Internet fortgeschriebenen Artikel des Autors in: Lehrstuhl für Baugeschichte an der RWTH Aachen (Hrsg.): Festschrift Jan Pieper zum 65. Geburtstag von seinen Schülern, Freunden und Kollegen. Aachen 2009 (Typoskript). 129-138.

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• Karl Kiem, Universität Siegen, Paul-Bonatz-Str. 9-11, 57068 Siegen. Mail: kiem 'at' architektur 'dot' uni 'minus' siegen 'dot' de
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• 25.04.2016
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